Bonbonshooting – ein Schritt zur personalisierten Geschenkidee.

27. August 2010

Liebe Bonbon-Gourmets und -Gourmeusen

Wir haben jetzt schon von einigen Leuten super positives Feedback zu unseren Produktfotos erhalten. Das freut uns natürlich riesig!! Deswegen möchten wir auch Euch die Fotos nicht komplett enthalten und zeigen Euch hier ein paar weitere Kunstwerke. Eines habt ihr ja auch schon im letzten Beitrag begutachten können.

Cappuccino Schoko Bonbons

Cappuccino Schoko Bonbons

Limette Bonbons (leicht sauer)

Limette Bonbons (leicht sauer)

Pfirsich Prosecco (natürlich ohne Alkohol)

Pfirsich Prosecco (natürlich ohne Alkohol)

Südsee Herzen Fruchtmischung

Südsee Herzen Fruchtmischung

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Bis die Fotos dann auch mal alle gemacht waren (bei über 75 Bonbonsorten!!!) vergeht auch eine Menge Arbeit, Stress, Chaos aber natürlich auch viele tolle Momente. Gerade wenn man dann die ersten Ergebnisse sieht ist man super happy. Nun möchten wir Euch ja eine persönliche Geschenkidee bieten: Aus eigener Erfahrung ist es recht schwer ein personalisiertes Geschenk zu finden. In den Fußgängerzonen (die nächst größere ist bei uns in Reutlingen; und Reutlingen ist 60km von uns entfernt …) findet sich meistens nur die klassische Stangenware, und die ist nun Meilenweit von einem individuellen Geschenk entfernt. Außerdem sollte es ja auch etwas „her machen“. Was ich damit sagen möchte: Wir haben bei unseren Produkten größten Wert auf Qualität und Geschmack gelegt, und das soll sich natürlich auch in unseren Produktfotos widerspiegeln.

Glücklicherweise hatten wir in unserem Bekanntenkreis einen Fotografen der uns mit Equipment und Know How unterstützt hat. Wobei die Bonbonfotografie selbstverständlich nochmal eine ganz andere Liga und damit Herausforderung darstellt ;) Die Hauptaufgabe von Daniel und mir war nun, unsere Bonbons möglichst interessant und abwechslungsreich darzustellen. Da ist ne Menge Kreativität gefordert! Und das 10 Stunden durchhalten ist auch nicht ganz einfach. Deswegen kann es sein, dass man beim einen oder anderen Foto vielleicht einmal eine „Kreativitätslücke“ zu entdecken ist. Wenn mal wieder etwas mehr Zeit ist, dann werden wir das aber noch nachbessern.

Das Fotoshooting fand zwischen Wohn- und Esszimmer meiner Eltern statt. Da war die Lichtsituation am günstigsten. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an meine Eltern! Wie so ein Fotoshooting zwischen Wohn- und Esszimmer dann aussieht, wollten wir Euch eigentlich auf einem Foto zeigen. Leider wurde dieses aus mysteriösen Gründen von irgendjemand gelöscht. Schade.

Soweit ein weiterer kleiner Einblick in unseren Planungs- und Gestaltungsalltag. Bis die Tage.

Sascha

Unser Etikett stellt sich vor.

17. August 2010

Liebe Bonbonfreunde,

unser Etikett stellt sich vor… bzw. wir helfen ihm etwas dabei. Ganz im Sinne von Corporate Identity und Corporate Design (CI/CD) enthält natürlich auch unser Etikett die Farben aus unserem Logo. Kräftige Farben, elegantes Design und hoher Wiedererkennungsfaktor. Das sind Schlagworte die unser Etikett ganz gut beschreiben. Mir würden aber noch 1000 weitere einfallen ;)   Ich denke es ist nicht schwer zu überlesen, dass ich mit unserem Bonbon Etikett ganz zufrieden bin. Ich hoffe ihr seid es auch!

Deine persönliche Bonbonmischung mit genau diesem Etikett.

Deine persönliche Bonbonmischung mit genau diesem Etikett.

Die Entwicklung des Shops geht weiter voran  und ihr dürft Euch freuen, dass es endlich bald soweit ist und ihr Eure eigene Bonbonmischung zusammenstellen und genau dieses Etikett mit Eurem persönlichen Bild und Text füllen dürft. Das ganze “Innenleben” ist nämlich frei gestaltbar. Eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesezt.

Jetzt werde ich noch etwas weiterarbeiten, so dass unser Shop auch schnellst möglich steht.

Bis sehr bald, Sascha

Wie macht man eigentlich Bonbons?

10. August 2010

Liebe Bonbongemeinde,

hallo auch von meiner Seite! Vielleicht habt ihr Euch beim Genießen eines wunderbar schmeckenden Orangenbonbons schon einmal gefragt: Wie wird eigentlich dieses verführerische Wunderwerk hergestellt? Der WDR hat den Herstellungsprozess in seiner Sendung “Wissen macht Ah” kurz und knackig dargstellt.

Bei der Herstellung von Bonbons ist noch einiges an Handarbeit gefragt. Natürlich spielen aber auch die richtigen und qualitativ perfekten Rohstoffe eine wichtige Rolle. Jetzt muss man nur noch etwas kreativ sein und schon steht so ein Orangen- oder doch lieber Caipirinha (?) Bonbon. Lasst es Euch schmecken!

Sweet Greetings, Sascha

Wer sind wir; und wenn ja wieso?

05. August 2010

Hallo Leute,

im letzten Beitrag hab ich ja schon einiges über unsere Idee angedeutet, und die mit gutem Gedächtnis wissen vielleicht noch was von letztem Jahr. Vielleicht ist dadurch der eine oder andere ja neugierig geworden. Und wenn wir Glück haben geht die Neugierde vielleicht sogar in Interesse über. Da wir als angehende Unternehmer chronische Optimisten sind, gehe ich einfach mal davon aus, dass es irgendjemand auch interessiert, wer hinter der “Idee” steckt.
Also, wer verbirgt sich hinter diesem “wir (Daniel und Sascha)”? Sind das abgebrühte Konditoren (die sich eben nicht mit Webseitenprogrammierung auskennen), unterbeschäftigte Rentner, Tagediebe, die ne Wette beim Trinken verloren haben, oder gar ein Codename für ein neues Süßwarenkartell bestehend aus Nestlé und Storck?
Nein, wir sind zwei Studenten aus Sigmaringen und Stuttgart. Sascha studiert BWL und ich Technologiemanagement. Ihm wurde sein BWL-Studium zu langweilig, deshalb hat er sich ne Freundin angelacht. Dann war ihm nicht mehr langweilig. Das allgegenwärtige Glück wurde nur durch die (für Männer) unheimlich anstrengende Suche nach kleinen aber feinen Aufmerksamkeiten getrübt. Nun ist ja so, dass am Anfang ein Blumenstrauß oder ne Packung Pralinen schon was hermachen. Aber die Mädels wissen ja, dass die Floristin den Strauß so schön gemacht hat, und net der Kerl, der ihn stolz auf sich selbst überreicht. Und “Die Besten” von Ferrero oder die 75g-Packung Pralinen “Nur für dich” vom örtlichen Konditor bekommt sie ja schließlich auch von Oma und Tante jeweils zum Geburtstag UND zu Weihnachten. Kann sich der Herr also nicht mal ein bisschen mehr anstrengen?
Um in dieser (meist zahlungskräftigeren) Schenker-Konkurrenz bestehen zu können, versucht er nun sein Bestes, ihr etwas “Besonderes” zu schenken. Pläne wie einen Helikopter-Flug zum Ort des ersten Kusses oder die Großleinwand-Anzeige im Stadion hebt er sich für den Hochzeitsantrag (und den Eingang der ersten drei Monatsgehälter) auf.
Ihm bleibt also nichts anderes übrig, als stundenlang in kleinen Läden oder bei Google (“Wenn ich da nix find, wo dann?”) nach etwas ausgefallenem zum passenden Preis zu suchen.
Das funktioniert so ca. 1-4 Jahre (je nach Ausdauer und Leistungsdruck). Bei Sascha warens 2,5. Aber spätestens dann sind alle Läden in der Umgebung von 100 km nach passenden Geschenken abgegrast und auch bei geschenktipp.com findet sich nichts mehr. Doch, Moment! War da nicht ein Link zu myparfuem.de? Das wärs, das individuelle Parfum für Sie! Wenn das nichts besonderes und sehr aufmerksames ist. Ideal!
*.. Obwohl, was ist wenn es ihr nicht gefällt oder (nicht weniger schlimm) mir nicht? Woher weiß ich, wie die einzelnen Zutaten riechen? Die Seite müsst es für Süßes geben, da weiß ich genau welchen Geschmack sie hat…*
Und BAAAMMMM war sie da, die Idee!

Schön und gut, und was is mit dem anderen? Ja, der andere, der Technologiemanagement macht. Und was is das überhaupt? Technologiemanagement ist die integrierte Planung, Gestaltung,
Optimierung, Nutzung und Bewertung von technischen Produkten und
Prozessen, welche unter der Berücksichtigung der Perspektiven Mensch,
Organisation, Technik und Umwelt der Wettbewerbsfähigkeit dient. Sagt sein Professor. Technologiemanagement is “irgendwas mit Technik und ein bisschen BWL ist auch noch dabei” sag ich. Kommt zumindest auf Studifeten klarer an. Jedenfalls hat das “bisschen BWL” dabei meinen Unternehmergeist geweckt und ich denke dass die Idee “wettbewerbsfähig unter der Berücksichtigung der Perspektive Mensch” ist. Außerdem esse ich gern Pfefferminzbonbons mit Schokogeschmack. Und die sind nunmal im Handel so gut wie nirgends erhältlich.

So, ich hoffe mit diesem kleinen Einblick wer wir sind und wie die Idee zustande kam, eure Neugierde gestillt und sie dafür in gewecktes Interesse umgewandelt zu haben.

Euer Daniel

DeinBonbon legt los… diesmal wirklich

01. August 2010

“DeinBonbon legt los!

Hallo Welt! Wieder ein neuer Blog. (…)”

So stand es geschrieben, genau hier an diesem Ort, vor genau einem Jahr.

Um was geht es? Um die Umsetzung einer neuen Idee, von Anfang an.  Und um Bonbons, eine der beliebtesten Süssigkeiten in Europa. Jeder von uns isst laut Statistik ca 3-5 kg jährlich. Ist ja eine ganze Menge, wir (Daniel und Sascha) konnten das kaum glauben. Deswegen haben wir uns entschlossen den Selbsttest zu machen.

Was kam dann? Die Idee nahm Form an, das Konzept wurde ausgearbeitet und schon Details geklärt. Die Gemeinde an Interessenten wuchs und  wurde hellhörig. Doch dann wurden wir immer leiser genau hier, genau vor 9 Monaten und dann, genau hier bis genau jetzt: Stille!

Haben die sich heimlich und leise zurückgezogen? War das alles nicht mehr als heiße Luft? So mag manch eifriger Follower gedacht haben.

Nein, das wars nicht! Wir sind noch da. Besser gesagt wieder!

Was ist passiert? Leider gab es mit der Programmierung unserer Webseite erhebliche Probleme. Wir konnten irgendwann den Starttermin nicht mehr absehen, drum haben wir in den letzten Blogs fast nur noch Durchhalteparolen verbreitet und sahen uns schließlich gezwungen, den Blog vorläufig eingestellen. Aber mehr dazu später in einem eigenen Beitrag.

Jetzt sind wir also wieder da und haben uns entschlossen, mit der neuen Seite auch den Blog neu aufzulegen. Es lohnt sich also wieder, bei uns regelmäßig reinzuschauen. Und ich garantiere euch, diesmal machen wir ernst!

In diesem Sinne starten wir den DeinBonbon Blog 2.0 und freuen uns auf Eure Kommentare.

Euer Daniel